Saw 4 - Review.

Veröffentlicht auf von Lindär.

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Der geheimnisvolle Killer Jigsaw ist tot, doch seine mörderischen Spielchen sind noch lange nicht vorbei. Bei der Leiche der in Teil 3 ermordeten Polizistin Kerry findet Detective Hoffman Spuren für eine neue Teufelei - als er ungewollt Verstärkung von den Bundesbeamten Strahm und Perez bekommt. Die favorisieren schon bald Jigsaws Exfrau Jill als mögliche Helferin bei den Mordtaten, da der Killer zuletzt ja todkrank und geschwächt war. Während Jill verhört wird, muß ein Kollege des in Teil 2 entführten Detective Matthews, Rigg einen von Jigsaws patentierten Hindernisparcours überwinden, um seine ganz persönliche Lektion zu lernen und Matthews und Hoffman zu retten. Doch wer steckt in diesem Fall wirklich hinter den tödlichen Fallen und wo laufen die Fäden eigentlich zusammen?

 

 

Was als perfider Low-Budget-Streifen begann, hat sich mittlerweile zur Goldgrube entwickelt. So spielte Teil 1 bei einem Budget von rund einer Million Dollar satte 102 Millionen ein. Und ein Ende ist nicht in Sicht. Während zu Beginn der Reihe die raffinierten Wendungen dem Zuschauer ebenso viel abverlangten wie die Metzel-Sequenzen, wirken die kaum nachvollziehbaren Twists im neuen Massaker konstruiert und übermotiviert. Zudem wurde der Splatter-Faktor etwas zurückgenommen, wenngleich eine in allen Details gezeigte Autopsie immer noch mitten in die Magengrube trifft. Gelungen sind dagegen die Rückblenden, in denen Jigsaws Motivation beleuchtet wird. Für intelligenten Horror dennoch zu wenig.

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