Train - Review.

Veröffentlicht auf von Lindär.

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Remake des gleichnamigen Films aus dem Jahr 1980, bei dem Roger Spottiswoode Regie führte und Jamie Lee Curtis eine der Hauptrollen spielte. Nächster Halt: Hölle! In Osteuropa verpasst eine Gruppe amerikanischer Sportler den Zug nach Odessa, wo das nächste Turnier stattfinden soll. Doch sie haben Glück und finden eine andere Zugverbindung. Was sie allerdings nicht wissen: Dieser Zug ist die fahrende Schlachtbank brutaler Organhändler, die auf der Suche nach frischen Körpern sind. Nachdem erst der Coach verschwindet und sie auch ihren Freund Todd nicht mehr auffinden kann, wittert die hübsche Alex Gefahr und macht sich auf die Suche nach ihren immer zahlreicher verschwindenden Freunden. Als sie den Schlächtern gegenübersteht und ihre ausweglose Situation erkennt, will sie sich aber nicht damit abgeben und holt zum gnadenlosen Gegenschlag aus.

 

 

Also ich fand den recht gut.  Szenentechnisch geht der Film recht kompromisslos zur Sache und auch die Story ist ok.
Hinzu kommen Darsteller, die ihre Sache auch verdammt gut machen.
Fazit: Keine Frage, absolut lohnenswert.

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