Carolin spielt virtuos Mandoline, spricht sechs Fremdsprachen und kann im Kopf die Wurzel aus siebenhundertvierundachtzig ausrechnen. Aber als sie sich mit ihrem Exfreund um ein riesiges Erbe streiten muss, ist sie komplett überfordert. Verständlicherweise. Denn sie ist noch keine dreißig und gerade Witwe geworden. Und das wirft wohl jedes noch so große Wunderkind aus der Bahn. Zum Glück ist Carolin in ihren schwärzesten Stunden nicht allein, und eine illustre Gesellschaft steht ihr bei, unter anderem die schlechteste Therapeutin der Welt, ein Apotheker - und ein ausgestopfter Foxterrier mit Namen "Nummer zweihundertdreiundvierzig".
Wieder ein sehr gutes Buch von Kerstin Gier was einen ziemlich oft zum schmunzeln bringt :)
Die Hauptprotagonistin Carolin war mir von Anfang an sehr sympatisch. Aber auf ihr rechnerisches Talent und allgemein auf ihren IQ war ich ja schon etwas neidisch. Aber wieder zurück zum Buch.
Das Buch ist sehr flott und humorvoll aus der Sicht von Carolin geschrieben.
Am Ende jedes Kapitels findet man schöne Zitate mit teilweise sehr lustigen Kommentaren.
Gut gefallen haben mir auch die kleinen Bilder vor jedem Kapitel. Das hatte was sehr sympatisches :)
Das Ende tja hatte ich mir anders erhofft.. Aber so war es auch okay.
Alles in allem muss ich sagen das es mich nicht sooo begeistert hat.
Aber das soll euch nicht vom Lesen abhalten ! Es ist trotzdem super!