Jigsaw + Review.

Veröffentlicht auf von Lindär.

Zehn junge Schauspieler werden für eine TV-Reality-Show gecastet, der Gewinner bekommt eine Mio. Dollar Preisgeld. Sie müssen gegen drei Auftragskiller – und gegen ihre Eitelkeiten – bestehen und überleben, um das Preisgeld zu gewinnen. Das ganze wird live im Internet gestreamt. Willkommen im neuen Zeitalter der makabren Unterhaltung!

 

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  Review: Die Geschichte an sich ist ganz gut, aber ich finde, dass die Idee total schlecht dargestellt wird und teilweise ins lächerliche gezogen wird. Die Teenager werden mal richtig unterhaltsam vorgestellt und das zudem witzig. Der Cast ist überzeugend, pubertär und man kommt oft ins Lachen. So präsentieren sich die entführten Teens einer Kamera, weil sie meinen nun für eine große Hollywoodrolle gecastet zu werden, dabei sehen wir wie die Personen einzeln nach Gewinnchancen trachten. Sie werden von der Kamera nach dem Bitchfaktor oder nach dem Siegertyp analysiert, dabei kommt ulkiges bei raus und die Charaktere stellen sich als herrlich überzeichnet heraus, fast schon auf Troma Niveau. Für B-Movie Horrorfreaks die richtig ablachen wollen, ist Jigsaw somit gut geeignet. Der Film ist eine durchaus gelungene Saw Parodie, so was gab es bis dato noch nicht. Es wird zudem auch einiges auf die Schippe genommen, wie wörtlich Buffy die Vampirnutte. Herrlich ist vor allem die Auseinandersetzung der Charaktere untereinander. Es gibt einige härtere Szenen und Zerstückelungen die lustig wirken, aber sehr ersichtlich billig aus dem Computer kommend. Wer so was nicht mag wird nicht so viel Freude an den Film empfinden.

 

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